Profil

Ziele der Informatikmittelschule

Die IMS verbindet eine intensive Ausbildung in Informatik, für die über ein Drittel der Wochenlektionen zur Verfügung steht, mit einer breiten Allgemeinbildung. Sie ebnet so den Weg in die Berufspraxis als Programmierer oder Programmiererin, aber auch zu den weiterführenden Schulen. Das Ziel der IMS ist es, die Schülerinnen und Schüler in der Informationstechnologie so gut auszubilden, dass sie nach der Ausbildung sofort produktiv in Unternehmen einsetzbar sind oder sich in diesem Bereich weiterbilden und spezialisieren können. Eine IMS- Absolventin bzw. ein IMS-Absolvent kann einfache Hardware-Reparaturen selbständig ausführen und hat Grundkenntnisse in Systemtechnik. Der Schwerpunkt liegt aber ganz klar auf dem Erlernen des Programmierens, egal ob für Programme, Webseiten oder mobile Apps. Diese Kompetenzen werden in einem Ausbildungsverbund erworben, in dem die IMS mit Berufs- und Fachhochschulen und der Wirtschaft zusammenarbeitet.

Detailinformationen IMS-T
Informationen zur IMS-T

Dauer und Abschluss

Die Informatikmittelschule schliesst an die 3. Oberstufenschule an und führt in vier Jahren einerseits zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) Informatikerin/Informatiker Applikationsentwicklung. Das EFZ ermöglicht dir einen sofortigen Einstieg in ein aktuelles Berufsfeld mit guten Aussichten. Andererseits führt die IMS zur eidgenössisch anerkannten  Berufsmaturität Technik, Architektur, Life Sciences (TALS). Sie berechtigt zum prüfungsfreien Eintritt in die Fachhochschule.

Alexander

Alexander

Ausrichtung Wirtschaft

«In der IMS lerne ich, wie man anspruchsvolle Apps für den Alltag, aber auch für die Industrie und den Dienstleistungsbereich entwickelt. Genau das interessiert mich! Dass ich die Informatiker-Ausbildung mit der Berufsmatura verbinden kann, ermöglicht mir nicht nur den direkten Einstieg in den Beruf, sondern auch ein Weiterstudium an einer Fachhochschule.»